DFB-Checkerin
15 06 2008
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Kategorien : fun
Eine der coolsten CDs im letzten Jahr war für mich Toby Mac’s (ex DC Talk) “portable sounds”. Vom Sound sehr vielfältig und textlich tiefgründig. Einen Song find ich sowohl musikalisch als auch textlich sehr gelungen: “Made to love you”. Ist voll der Worshipsong. TobyMac erklärt’s:
Wusste gar nicht, dass TobMac Worshipper ist…sehr cool. Ach ja hier der ganze Song.
Erwin McManus schreibt in “Go wild” von einem spannenden, ungezähmten, wilden Christentum das nicht so viel mit dem so häufig gelebten braven, gesetzeskonformen Christentum unserer Tage zu tun hat. Hierbei vergleicht McManus unsere Erde mit einem “Kampfgebiet”.
Eine Metapher in diesem Zusammenhang handelt vom Fallschirmspringen: Beim amerikanischen Militär gibt es für Fallschirm-Spezialeinsatzkräfte eine Technik namens “HALO” (High Altitude Low Opening). Die Fallschirmspringer werden hierbei aus mindestens 7600 m abgeworfen und öffnen ihren Schirm erst 550 vor dem Boden. Dabei erreichen sie Geschwindigkeiten von über 300 km/h. Wozu das ganze? Die Flugzeuge können so über dem Radar fliegen und der Fallschirmspringer gleitet nicht als lebende Zielscheibe durch’s Kampfgebiet, sondern öffnet den Schirm erst im letzten Moment…dann befindet er sich aber direkt im Gefecht.
McManus nimmt dies als Metapher für den Eintritt das Reich Gottes her. “Als Bürger von Gottes Königreich fallen wir vom Himmel, wir sind aber auch Erdlinge. Wir sind Gottes Spezialkommando” Aspekte hierbei sind, dass wir Kämpfer in einer umkämpften Welt sind und das es keine “Trainingszeit” vor dem Eintritt ins Kampffeld gibt…und noch ein Bibelvers dazu: “Er hat uns mit auferweckt un d mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus. [...] Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, Die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen” (Epheser 2,6.10)
Sehr cooles Lied…zu hören auch am Sonntag in der CC Wü…
tja manchmal muss man auch bei den allerschönsten Hobbys ein bisschen kürzer treten. im’m writing my diploma thesis. es geht um “Key Performance Indicators im logistikbereich” (spanndend gell…). wie auch immer…der abstand meiner posts ist momentan ein bisschen länger…also pause.

Hier ein erster Eindruck. Bald schreib ich noch einen kleinen Bericht; übrigens gibt’s auch Bilder unter: www.mosaiksound.de
Bin heute auf ein sehr sinnvolle Ajax-Anwendung gestoßen: RELAY.Mit RELAY lassen sich Dateien auf dem Webserver up- und downloaden und per Drag and Drop in beliebig erstellbare Ordner verschieben.
Einfach zu bedienende und gut aussehende Software zur Dateiverwaltung für Online-Projekte. Oder auch als praktischer FTP-Ersatz.
Die Software ist Open Source und befindet sich noch im Beta-Stadium.
Es macht aber schon jetzt Spaß, damit herum zu experimentieren.
Hier gibt es dafür einen kostenlosen Demo-Zugang »

Features:
Ich lese gerade das Buch “Emerging Worship” v on Dan Kimball. Vor einiger Zeit hab ich schon eine Zusammenfassung der Einleitung gepostet. Das Inhaltsverzeichnis des Buches findest du übrigens hier.
Jetzt hab ich das erste Kapitel gelesen und will euch eine kleine Zusammenfassung davon geben.

Emerging Worship ist nicht nur gemeinsames Singen. Emerging Worship ist kein “Lobpreisgottesdienst”. Was ist Emerging Worship dann?
Kimball stellt fest, dass unsere Gottesdienste nicht mehr primär Gott dienen sondern uns Menschen. Gottesdienst bedeutet: unser Leben hingeben, unsere Gebte hingeben, unseren Dank ausdrücken, unsere Überzeugungen Gott hingeben, unser Geld hingeben, anderen helfen…
Die ursprüngliche Beschreibung eines Gottesdienst beinhaltet viel mehr als als “zusammenzukommen, zu sitzen und zu empfangen”:
“26 Was folgt daraus, liebe Brüder? Wenn ihr euch versammelt, wird der eine singen, der andere lehren, wieder ein anderer wird eine besondere Offenbarung Gottes weitergeben. Einer wird in einer anderen Sprache reden, während ein anderer erklärt, was gesagt wurde. Doch alles, was geschieht, soll für alle hilfreich sein und sie im Herrn aufbauen. 27 Nicht mehr als zwei oder drei sollen in einer anderen Sprache reden. Sie sollen das nacheinander tun, und einer muss bereit sein auszulegen, was sie sagen.” 1. Kor 14, 26-27
Weil der Begriff “Worship Service” oft Missbraucht wurde, verwendet Kimball lieber den Begriff “Worship Gathering” (wörtlich übersetzt: Anbetungs-Versammlung).
Emerging Worship ist ein Lebensstil: Gott lieben und ihm die Ehre geben - die ganze Woche lang.
Im weiteren geht Kimball auf die Kritik ein, die emerming-Bewegung wolle das Wort Gottes aus dem Gottesdienst verbannen. Er geht die Bibel durch und analysiert, wie das Volk Gottes angebetet hat und kommt zu dem Schluss, dass “Emerging Worship” nichts neues ist. Seit jeher haben die Menschen gott in neuen Formen (ihrer Kultur entsprechend) angebtet. Ein kleines Zitat zum selbst übersetzen
:
“The emerging church desires new wineskins for worship. These new wineskins are needed in response to our postmodern culture. It is aterrible mistake to ignore this, and a somewhat arrogant one if we still believe that how we currently worship is the only way to worship God. I am not talking about worshipping a different God, after all! I’m only talking about worshipping God differently.”
Kimball stellt einige Fragen, die wichtiger sind als die Frage “Wie gut war die Band heute?” oder “Wie gut hat das Theaterstück auf die Predigt hingeführt? Diese sollte man sich bei der Vor- oder Nachbereitung eines Gottesdienstes stellen:

Man möge mir verzeihe, dass ich den Auszug unerlaubter Weise eingescannt hab. Google hat das übrigens auch gemacht: http://books.google.com/books?id=7UWe0_sU1-AC&printsec=frontcover&dq=emerging+worship&hl=de
Emerging thoughts
Und zu guter letzt noch ein paar Fragen zum Nachdenken :