Pause…

1 01 2008

tja manchmal muss man auch bei den allerschönsten Hobbys ein bisschen kürzer treten. im’m writing my diploma thesis. es geht um “Key Performance Indicators im logistikbereich” (spanndend gell…). wie auch immer…der abstand meiner posts ist momentan ein bisschen länger…also pause.





Hillsong United in Lemgo

17 09 2007

Hier ein erster Eindruck. Bald schreib ich noch einen kleinen Bericht; übrigens gibt’s auch Bilder unter: www.mosaiksound.de

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RELAY - Ajax-Online-Datei-Manager

8 09 2007

Bin heute auf ein sehr sinnvolle Ajax-Anwendung gestoßen: RELAY.Mit RELAY lassen sich Dateien auf dem Webserver up- und downloaden und per Drag and Drop in beliebig erstellbare Ordner verschieben.
Einfach zu bedienende und gut aussehende Software zur Dateiverwaltung für Online-Projekte. Oder auch als praktischer FTP-Ersatz.

 

Die Software ist Open Source und befindet sich noch im Beta-Stadium.
Es macht aber schon jetzt Spaß, damit herum zu experimentieren.
Hier gibt es dafür einen kostenlosen Demo-Zugang »
Screenshot Relay

Features:

  • Drag- and Drop-Verschieben von Ordnern und Dateien
  • Dynamisch ladende Datei-Struktur
  • Ladefortschritts-Anzeige
  • Thumbnail-Ansicht von Dateien inclusive PDF
  • Multi-User und -Accouts möglich




Emerging worship: 1. What is an emerging worship gathering?

2 09 2007

Ich lese gerade das Buch “Emerging Worship” v on Dan Kimball. Vor einiger Zeit hab ich schon eine Zusammenfassung der Einleitung gepostet. Das Inhaltsverzeichnis des Buches findest du übrigens hier.

Jetzt hab ich das erste Kapitel gelesen und will euch eine kleine Zusammenfassung davon geben.

PART 1

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Emerging Worship ist nicht nur gemeinsames Singen. Emerging Worship ist kein “Lobpreisgottesdienst”. Was ist Emerging Worship dann?
Kimball stellt fest, dass unsere Gottesdienste nicht mehr primär Gott dienen sondern uns Menschen. Gottesdienst bedeutet: unser Leben hingeben, unsere Gebte hingeben, unseren Dank ausdrücken, unsere Überzeugungen Gott hingeben, unser Geld hingeben, anderen helfen…
Die ursprüngliche Beschreibung eines Gottesdienst beinhaltet viel mehr als als “zusammenzukommen, zu sitzen und zu empfangen”:

“26 Was folgt daraus, liebe Brüder? Wenn ihr euch versammelt, wird der eine singen, der andere lehren, wieder ein anderer wird eine besondere Offenbarung Gottes weitergeben. Einer wird in einer anderen Sprache reden, während ein anderer erklärt, was gesagt wurde. Doch alles, was geschieht, soll für alle hilfreich sein und sie im Herrn aufbauen. 27 Nicht mehr als zwei oder drei sollen in einer anderen Sprache reden. Sie sollen das nacheinander tun, und einer muss bereit sein auszulegen, was sie sagen.” 1. Kor 14, 26-27

Weil der Begriff “Worship Service” oft Missbraucht wurde, verwendet Kimball lieber den Begriff “Worship Gathering” (wörtlich übersetzt: Anbetungs-Versammlung).

Emerging Worship ist ein Lebensstil: Gott lieben und ihm die Ehre geben - die ganze Woche lang.

Im weiteren geht Kimball auf die Kritik ein, die emerming-Bewegung wolle das Wort Gottes aus dem Gottesdienst verbannen. Er geht die Bibel durch und analysiert, wie das Volk Gottes angebetet hat und kommt zu dem Schluss, dass “Emerging Worship” nichts neues ist. Seit jeher haben die Menschen gott in neuen Formen (ihrer Kultur entsprechend) angebtet. Ein kleines Zitat zum selbst übersetzen :-) :

“The emerging church desires new wineskins for worship. These new wineskins are needed in response to our postmodern culture. It is aterrible mistake to ignore this, and a somewhat arrogant one if we still believe that how we currently worship is the only way to worship God. I am not talking about worshipping a different God, after all! I’m only talking about worshipping God differently.”

Kimball stellt einige Fragen, die wichtiger sind als die Frage “Wie gut war die Band heute?” oder “Wie gut hat das Theaterstück auf die Predigt hingeführt? Diese sollte man sich bei der Vor- oder Nachbereitung eines Gottesdienstes stellen:

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Man möge mir verzeihe, dass ich den Auszug unerlaubter Weise eingescannt hab. Google hat das übrigens auch gemacht: http://books.google.com/books?id=7UWe0_sU1-AC&printsec=frontcover&dq=emerging+worship&hl=de

Emerging thoughts
Und zu guter letzt noch ein paar Fragen zum Nachdenken :

  1. Denke über den Unterschied zwischen einem “worship gathering” einem “worship service” nach. Mit deinem eigenen Gemeindehintergrund, was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Arten das zu beurteilen, was wir am Sonntag tun?
  2. Was würde die Leute in deiner Gemeinde (Kirche) sagen was die Gründe sind warum euer Gottesdienst (worship gathering) existiert?




kids-in-mind.com

2 09 2007

…ist eine Website für alle die keine schrottingen Filme mehr anschauen wollen. Die Filmdatenbank auf www.kids-in-mind.com bewertet die Filme nach 3 Gesichtspunkten auf einer Skala von 0 bis 10 (0= harmlos):

  • Sexszenen
  • Gewalt
  • vulgäre Ausdrucksweise / Gotteslästerung

Mit dieser Bewertung hat man eine gute Entscheidungsgrundlage ob es ein “guter” oder ein “billiger” Film ist…

… ich fürchte allerdings, dass einem ziemlich schnell die Lust am Fernsehen vergeht. Die Fime des heutigen Abends (RTL / RTL2 und PRO7) sind alle in mindestens einer Kategorie über 5 Punkte.





Yen Given

1 09 2007

…macht deutschen Lobpreis. Schön rockig. Sehr “christliche” Sprache. Die guten Arrangements machen die gesanglichen Schwächen wett. Cool ist, dass man die CD kostenlos anhören und auch downloaden kann. Einfach auf das Cover klicken:





„Neigen wir zur geistlichen Onanie?“

30 08 2007

Toby hate vor kurzem einen Post zu obigem Thema veröffentlicht. Sehr interressante und herausfordernde Gedanken … finde ich.

 

 

 

Hier zum Post: http://toby-faix.blogspot.com/2007/08/neigen-wir-zur-geistlichen-onanie.html
Jetzt müsste man das nur noch umsetzen…





Lobpreiszeiten in “sucherorientierten” Gottesdienst

29 08 2007

Die Ausrichtung “sucherorientierter” Gottesdienste
“Sucherorientierte” Gottesdienste haben zum Ziel, Menschen zu erreichen, die mit dem christlichen Glauben keine, wenige oder schlechte Erfahrungen gemacht haben. Die (Haupt-) Zielgruppe solcher Gottesdienste ist also nicht eine bestimmte Altersstufe (wie das bei Jugendgottesdiensten der Fall ist), sondern es sind diejenigen Menschen, die auf der Suche nach Antworten auf existenzielle Fragen (Wo komm ich her? Wo geh ich hin? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was ist der Sinn meines Lebens?) sind.
Die WillowCreek - Bewegung nennt solche “sucherorienterte” Gottesdienste “Gästegottesdienste”. Ein Gästegottesdienst besteht oft aus folgenden Elementen:

  • Begrüßung durch einen/mehrere Moderatoren, die durch den Gottesdienst führen
  • themenbezogene Lieder als “Lückenfüller” - als Rahmen zum Nachdenken über das Thema
  • Vorbereitung der Predigt durch ein themenbezogenes Theaterstück
  • Predigt zu einem bestimmten Thema (d.h. meist nicht speziell zu einem Bibeltext)
    • meist wird sich bei der Formulierung des Themas viel Mühe gegeben um damit einladen zu können
    • oft wird die Kurzfassung der Predigtinhalte und Bibeltexte durch Powerpointfolien an die Wand “geworfen”
    • die Predigt hat meist 3 Hauptpunkte :-)
    • in der Predigt wird oft logisch argumentiert (schließlich sollen die “Sucher” den Gedankengängen auch folgen können)

Lobpreis mit Nicht-Christen?
Welchen Platz kann eine Lobpreiszeit in einem solchen Gottesdienst einnehmen? Passt Anbetung überhaupt in einen “sucherorientierten” Gottesdienst? Hat es einen Sinn, Lobpreis mit Nicht-Christen zu machen?
Solche Fragen wurden in meiner Gemeinde in den letzten Jahren disskutiert und ich will im folgenden meine Sicht der Dinge schildern.

Kurz zum Hintergrund:
Die Citychurch Würzburg feiert seit 2003 jede Woche Gottesdienst im Kino. Ursprünglich waren die Gottesdienste für “Sucher” gedacht. Da sich einige (viele) von ihnen bekehrt haben, hat sich auch die Ausrichtung des Gottesdienstes etwas verändert. Momentan bestehen die Predigten aus einer guten Mischung aus evangelistischen Elementen, aber auch mit tiefergehenden Themen (z.B. zum Thema Nachfolge).
So wie die allgemeine Ausrichtung des Gottesdienstes dynamisch ist, verhält es sich auch mit dem Einsatz von Musik. Ganz am Anfang der CC wurden säkuläre Lieder gecovert, um es den Besuchern (Gästen) zu ermöglichen, mitzusingen. Sehr schnell hat sich aber ein Lobpreisteil (Umfang: ca 20 min) etabliert, der den Anspruch hat, Menschen in die Gegenwart Gottes zu führen (das unterscheidet sich deutlich von thematisch begleitenden Liedern).

Ist Lobpreis für “Sucher” abstoßend?
Nun könnte man sagen, dass es für einen Gast, der das erste Mal einen Gottesdienst der Citychurch besucht (oder der überhaupt zum ersten Mal einen Gottesdienst besucht) sehr befremdlich sein kann, wenn zu Beginn des Godis 20 Minuten lang ihm völlig unbekannte - meist textlich nicht sehr rationale - Lieder gesungen werden. Das mag sein. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass das für die meisten nicht der Grund ist, warum sie sich in einem Gottesdienst (oder einer christlichen Gemeinschaft) unwohl fühlen.
Natürlich ist es für einen Lobpreisleiter nicht ganz einfach, eine solche Lobpreiszeit vorzubereiten. Einige Dinge sind zu beachten, die man in einem reinen (gemeindeinteren) Lobpreisgottesdienst nicht zu beachten braucht:
Mit dem Ziel, dass auch ein Nicht-Christ etwas mit den Liedern anfangen kann, ist es ratsam zu manchen Liedern oder Bildern, die in den Songs vorkommen, etwas zu sagen. Zum Beispiel hat das Bild des Königs, das sehr häufig in Worshipsongs vorkommt, heute bei vielen eine ganz andere Bedeutung als die biblische. Manchmal kann es besser sein, ein Lied wegen der Verständlichkeit ganz wegzulassen. Weiterhin ist es ratsam, in den Gebeten  nicht zu sehr “kanaanäisch” zu reden.

Wenn man nun auf bestimmte Dinge achten muss, warum verbannt man den Lobpreis dann nicht ganz in die interen Treffen?

evangelistischer Charakter von Lobpreis
Lobpreis ist für mich das, was aus einem Menschen heraussprudelt, wenn er Gott kennen lernt oder immer besser kennen lernt (das muss nicht unbedingt durch Musik zum Ausdruck kommen).
Lobpreis ist für mich ein Bekenntnis zu meinem Schöpfer, Vater und Retter.
Lobpreis heißt für mich über Gott und seine Eigenschaften nachzudenken und meine daraus resultierende Ehrfurcht, Freude und Anbetung auszudrücken.

Warum haben wir Probleme damit, dies öffentlich zu tun? Die Antwort ist wahrscheinlich ganz einfach: Häufig ist es Menschenfurcht. Es ist die Furcht, nicht verstanden zu werden, abgelehnt zu werden oder sogar verlacht zu werden. Diese Ängste kommen bestimmt nicht von Gott und sollten deswegen kein Argument sein, Lobpreiszeiten aus (”Gäste-”)Gottesdiensten zu verbannen.
So gesehen ist es zwingend notwendig, dass Lobpreis nicht im privaten Kreis passiert, sondern in der Öffentlichkeit (z.B.: Gästegottesdienst). Lobpreis hat einen Zeugnischarakter. Wenn jedem im Raum klar ist, dass es um die Anbetung und Ehre Gottes geht, dann finde ich das sehr positiv und nicht abschreckend. Allerdings muss man dazu sagen, dass man als Lobpreismusiker immer wieder in der Gefahr steht, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen und nicht Gott. Wenn das passiert, verliert der Lobpreis seine Kraft.
Die Juden können uns im “Zeugnis geben” ein Vorbild sein: Sie beten öffentlich auf der Straße und bekennen sich so zu ihrem Gott.

Gott erleben im Lobpreis
Was mich immer wieder erstaunt, ist, dass manche Gottesdienstbesucher, die noch keine persönliche Beziehung zu Gott hatten, davon berichten, dass sie Gott im Lobpreis gespürt haben. Das ist echt genial. Das ist auch das Ziel einer Lobpreiszeit: Gott spüren (emerging :-) ). Das ist natürlich nicht produzierbar. Aber das krasse ist ja, dass Gott sowieso da ist:
“Von Anfang an war es sein Plan, dass die Völker Gott suchen und auf ihn aufmerksam werden sollten und ihn finden würden - denn er ist keinem von uns fern.” (Apg. 17,27)
Das größte Hemmnis auf der Suche nach einer “Gottesbegegnung” sind meist wir selbst und unsere Gedanken, die sich um uns selbst drehen.

Lobpreis als Ausdruck der Gemeinschaft untereinander und mit Gott
Ein weiterer positiver Effekt von Lobpreis kann sein, dass Menschen, die uns dabei beobachten, merken: “Die Christen stehen zusammen und preisen gemeinsam ihren Herrn.”
Das ist in unserer heutigen egoistischen und individualistischen Gesellschaft ein tolles Zeugnis!

Von der Finsternis ins Licht
Gott mit ehrlichem Herzen zu loben kann nie falsch sein. In einem Gästegottesdienst sollte man natürlich darauf achten, Gäste nicht “abzuschrecken”.  Aber eine gewisse Portion an Unbekanntem hält jeder aus, ohne gleich wegzurennen (das Reich Gottes unterscheidet sich eben etwas von der Welt) . Mein Wunsch ist es, dass Menschen von der Finsternis ins Licht Gottes kommen (1Petr 2,9).
Schön, wenn Gott dazu auch unsere menschlichen Bemühungen der Gottesdienstgestaltung benutzt :-)





Lustich…

28 08 2007

Übrigens ist das der erste deutsche TV- Werbespot, der einen Blog bewirbt.





RelevantBlogs

28 08 2007

relevantblogs_150_weiss.jpgDer Blog hier wurde freundlicherweise bei RelevantBlogs aufgenommen. Was ist RelevantBlogs? Ich lass die Macher einfach mal selbst zu Wort kommen:

“RelevantBlogs ist ein Netzwerk, das die besten deutschsprachigen Blogs christlicher Autoren mit den verschiedensten Themen zusammenfassen möchte. Wir haben RelevantBlogs gegründet um begeisterten christlichen Autoren eine größere Öffentlichkeit zu bieten und um Lesern bei der Suche nach guten und interessanten Blogs zu helfen. Es ist heutzutage schwer Seiten mit wertvollen Inhalten im Web zu finden, deswegen möchte RelevantBlogs die besten Blogs christlicher Autoren unter einem Dach zusammenbringen und vorstellen”