Musiker und ihre Gitarren

Hier ein netter Beitrag zum Thema „Musiker und ihre Gitarren“ aus dem Heft 01/2015 der Zeitschrift MOVO:

git1 git2Ich spiele eine Epiphone Les Paul Standard (Herritage Cherry Sunburst).

Mein Amp: Fender Superchamp X2

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Welche Gitarre und welchen Amp spielst Du?

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inEar Monitoring I: Einführung

Über 10 Jahre lang haben unsere Bands in den Citychurch-Gottesdiensten mit Monitorboxen gearbeitet.Wir hatten regelmäßig 4 Boxen im Einsatz. Dazu noch E-Gitarren und Bassamps. Im Lauf der Zeit haben sich einige Nachteile dieses Settings herausgestellt:

  • beim Soundcheck wurde der Bühnensound immer lauter
  • die Musiker haben sich trotzdem nicht genug gehört
  • gefühlt hat jeder alles gehört außer sich selbst
  • die Techniker konnten bestimmte Instrument nicht leiser machen da sie auf der Bühne schon so laut waren
  • es ensteht ein matschiger Sound im Saal.

Aus diesem Grund haben wir uns mit dem Thema inEar Monitoring beschäftigt. Hier eine kurze Einführung ins Thema:

Was ist inEar-Monitoring?
Anstatt der Monitore auf dem Boden hat jeder Musiker zwei Ohrstöpsel im Ohr die allen Sound von außen abschirmen. In der Variante die wir anstreben kann dann jeder über ein iphone, Android-Phone oder einen Tablet seinen Sound über eine einfach zu bedienende App einstellen. D.H. man kann jedes Instrument auf seinem Ohrstöpsel selbst lauter und leiser machen (bisher haben wir Möglichkeit noch nicht…aktuell stellt wie bisher der Techniker beim Soundcheck ein wen man wie laut hört).
Es gibt kabellose und kabelgebundene Systeme. Beim kabellosen System empfängt ein Empfänger den man am Gürtel befestigt per Funk das Tonsignal. Beim kabelgebundenen geht das über ein Kabel.
Kopfhörer (ganz links); kabelloses System (Mitte); kabelgebundenes Sytem (rechts):
  inEar  

inEar

 Welche Vorteile hat inEar-Monitoring?
  • optimalerweise hört man das was man hören will
  • Jeder Musiker kann die Lautstärke selbst regeln
  • Der Bühnensound wird insgesamt leiser, da alle Verstärker (außer evtl. dem Bassverstärker) von der Bühne verschwinden.
  • Der Soundcheck wird einfacher.
  • Das Aufbauteam muss weniger aufbauen
 Welche Herausforderungen gibt es?
  • Das anbringen des Ohrstöpsel ist nicht ganz einfach und erfordert etwas Übung.
  • Nicht jeder mag einen Stöpsel im Ohr. Alternativ könnte man sich bei Drummern oder Keyboardern auch einen geschlossen Kopfhörer vorstellen
  • inEar ist total ehrlich: Man hört sich viel klarer….ist eigentlich ein Vorteil 🙂 Oder?
  • Man hört das Publikum nicht mehr. Abhilfe kann da ein Raummikro schaffen
  • die Systeme sind nicht ganz billig…
Wie kann man die Umstellung von Monitorboxen auf inEar-Monitoring angehen?
  • Wir haben den Aufwand betrieben das ganze in der Bandprobe im Probenraum zu testen
  • Wir hatten das System 30 Tage zum Testen (ohne es zu kaufen).
  • Nach der Testphase haben über den Kauf des Systems entschieden.
  • Es sollte eine Übergangsphase geben in der auch noch die alte Monitoranlage verwendet werden kann.
Weiterführende Informationen:

In dieser Blogserie folgend noch folgende Artikel:

  • inEar Monitoring II: Systemauswahl und das leidige Thema mit den Frequenzen
  • inEar Monitoring III: Bericht aus der Praxis
  • inEar Monitoring IV: inEar Monitoring und digitales Mischpult
  • inEar Monitoring im Probenraum

gesetzliche Leistungen für Kinder und Familien

Nach der Geburt unsere Zwillinge muss jetzt mal der Papierkram erledigt werden. Um den Überblick zu behalten habe ich ein Mindmap mit allen staatlichen und gesetzlichen Leistungen erstellt die man nach der Geburt beantragen kann. Hab ich was vergessen. Dann schreibt mir. Wäre doch nett wenn hier eine richtig vollständige Übersicht entstehen würde. Einfach auf das Bild klicken, dann öffnet sich das ganze als .pdf.

leistungen

Link zum PDF