Grundofen

Letzte Woche wurde auch der Grundofen eingebaut. Hier kurz die Argumente für einen Grundofen:

  • Speichert die Wärme bis zu 24 Stunden und gibt sie langsam an den Raum ab.
  • Man braucht nur ca. 2 mal am Tag Holz nachlegen.
  • Das Holz verbrennt nahezu rückstandslos.
  • So ein Ding sieht gut aus.

Hier ein paar Fotos von der Montage und vom jetzigen Zustand. Es fehlt noch eine Steinplatte auf dem Bänkchen und der weiße Anstrich.

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Das Gerüst ist weg!

…und das schon seit über einer Woche. Nach dem Oberputz wurde noch weiß gestrichen. Uns gefällt der Kontrast zu den dunklen Fenstern sehr gut.

In den letzten zwei Wochen ist auch sonst jede Menge passiert: Trockenbau, Elektromontage, Decken verputzt, Vorbereitung für Installation der Heizung und Installation des Grundofens. Hierzu mehr im nächsten Artikel. Erst mal ein paar Fotos ohne Gerüst:

Die Haustür

Gestern wurde die Haustür eingebaut. Hier Fotos vom Entwurf und „in echt“:

Haus 22: Außenputz und Vorbereitungen für Fußbodenheizung und Estrich

Es geht so einiges: Am Dienstag war ein Vor-Ort-Termin mit der WVV (Hausanschluss). Jetzt weis ich Bescheid wir der Graben gebuddelt werden muss. Nur wer das macht steht noch nicht fest. Gestern wurde auch der Kran abgebaut und ich konnte kurz vorher noch dafür sorgen dass eine störende Palette mit dem Kran an einen anderen Ort befördert wurde.

Die Verputzer sind Innen erst mal fertig und machen direkt Außen weiter. Innen wurde heute der Aufbau für die Fußbodenheizung vorbereitet und Dämmung ausgelegt. Morgen kommt die FBH und dann bald der Estrich.

Übrigens haben wir schon unsere Wohnung gekündigt. Sehr spannend wenn die Baufirma zwar Terminzusagen macht, aber es einem auch nicht schriftlich gibt. Es wird so einiges von der Trocknungsszeit des Estrich abhängen…

Haus 21: Farben und ihre Wirkung in Räumen

Wir überlegen uns gerade welchen Raum wir wie gestalten wollen. Die Möbel haben wir schon größtenteils. Jetzt geht es noch an die Farbgestaltung. Hier ein paar Hintergrundinformationen zum Thema:

Farben und ihre Wirkung in Räumen

Jede Farbe hat eine eigene Bedeutung und ruft Emotionen, Gefühlsregungen und Gemütszustände hervor. Beim Blumenstrauß ist beispielsweise nicht die Art der Blumen entscheidend, sondern die Farbe. Babys tragen verschiedene Farben, die ihr Geschlecht unterstreichen. Besonders wichtig ist die psychologische Wirkung der Farbe in Räumen: Sie kann aus einem kleinen Zimmer einen optisch größeren Raum machen, Stimmungen aufkommen lassen und Emotionen hervorrufen, die man sich in diesem Raum wünscht. Nicht ohne Grund werden in Großbritannien bewusst helle Wandfarben in Krankenhäusern eingesetzt und die JVA Dortmund setzt eine rosa gestrichene Gefängniszelle für besonders aggressive Gefangene ein, die sich beruhigen sollen.

Farben und die Psyche

Der Sehsinn ist der stärkste Sinn des Menschen, auf den er sich am meisten verlässt. Daher erscheint es nicht mehr verwunderlich, dass er auf Farben intensiv reagiert und sich in seiner Stimmung von ihnen beeinflussen lässt. In der Kunst funktioniert dieser Grundsatz immerhin bereits seit Jahrtausenden: Es sind nicht ausschließlich Motiv und Konzept, die uns begeistern, sondern auch die Farben, mit denen der Künstler sich ausdrückt. Allgemein wirken helle Farben stimmungsaufhellend, sie lassen uns optimistisch denken und sorgen dafür, dass wir glücklicher werden und uns sogar produktiver verhalten. Dunkle Farben dagegen lassen eine gedrückte Stimmung aufkommen oder können uns leidenschaftlich werden lassen. Genauso wirken Farben auch in Räumen; der Ton der Tapete oder Wandfarbe entscheidet über die Wirkung des Raums und kann eine ganz andere Stimmung aufkommen lassen, als man mit der vorherigen Farbwahl erreicht hat.

Farben für kleine Räume

Ein kleines Zimmer wirkt schnell einengend und viel zu winzig, wenn die Wahl der Farbe oder Tapete nicht passend gewählt wurde . Die Töne sollten hell und freundlich sein, aber nicht zu dunkel gewählt werden, da man sich andernfalls nur eingeengt fühlt. Gelb, orange, helle Pastelltöne oder knallige Farben sind optimal. Auch eine weiße Wand, die lediglich einen bunten Streifen aufweist, der dunkler werden darf, eignen sich für den kleinen Raum. Er wirkt dadurch offener und nicht so dunkel und schummrig. Will man hingegen, dass aus einem kleinen Zimmer ein kuscheliges Nest wird, kann man es mit einer dunkelroten oder lila Wand versuchen; diese lassen das Gesamtbild nicht zu eng und erdrückend wirken, sorgen aber dennoch für einen kuscheligen Eindruck.

Farben für große Räume

In einem großen Raum mit viel Licht und Fläche kann man jedes Farbschema umsetzen. Helle Töne lassen ihn noch größer, weit ausholend und flächig wirken. In einem Büro beispielsweise sollten helle Farben gewählt werden, da es dadurch gleich viel geräumiger aussieht und man sich darin nicht eingeengt und aneinander gepresst vorkommen wird. Zu Hause kann man im großen, hellen Raum aber auch eine dunkle oder satte Farbe verwenden. Farbintensives Rosa, Blau oder Rot sind optimal und entfalten ihre volle Wirkung. Sie lassen eine leidenschaftliche, fröhliche Stimmung aufkommen und können beispielsweise aus einem groß dimensionierten Schlafzimmer ein gemütliches Liebesnest aufkommen lassen, das gar nicht mehr so riesig wirkt, sondern Stimmung aufkommen lässt, kaum dass die Türen zugefallen sind.

Harmonische Kombinationen

Ganz gleich, welche Farben man nun auswählt: Wichtig ist, dass sie zusammenpassen. Einerseits muss die Farbe der Wand oder der Tapeten zu den Möbeln passen, die ins Zimmer gestellt werden sollen. Andererseits müssen Farbkombis aufeinander abgestimmt sein und dürfen sich nicht beißen. Es wäre beispielsweise keine gute Idee, die Lieblingsfarben an die Wand zu bringen, wenn sie nicht zusammenpassen, denn so wird man dauerhaft nicht glücklich mit der Wandgestaltung.

Haus 20: Die Verputzer sind da!

Nachdem das Vormauern abgeschlossen ist sind die Verputzer da. Im Keller wurden einige Betonaußenwände verputzt. Außerdem ist das Zimmer im Dachgeschoss und eines der Kinderzimmer im OG schon verputzt…
Update:  Auch die Bäder sind mittlerweile verputzt. Seht selbst: